{"id":114,"date":"2014-06-19T06:35:57","date_gmt":"2014-06-19T14:35:57","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.planetsimon.org\/?p=114"},"modified":"2014-06-22T06:24:52","modified_gmt":"2014-06-22T14:24:52","slug":"trip-nach-sarajevo-dubrovnik-und-budva","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.planetsimon.org\/?p=114","title":{"rendered":"Trip nach Sarajevo, Dubrovnik und Budva"},"content":{"rendered":"<p>Auch dieses Jahr ging&#8217;s wieder auf einen Kurztrip. Nach 2010 das zweite Mal in den Balkan. Dieses Mal mit dem Start in Sarajevo, wohin wir \u00c3\u00bcber M\u00c3\u00bcnchen anreisen konnten. Das Wetter war bei der Ankunft nicht gerade kaiserlich, aber nach einer kurzen Taxifahrt waren wir auch schon im Stadtzentrum angekommen. Die Umgebung von Sarajevo ist viel h\u00c3\u00bcgeliger als gedacht und zu unserer \u00c3\u0153berraschung meinte die Taxifahrerin auch, am Vortag habe es noch geschneit. Winterspiele in Sarajevo waren also kein verwegener Plan damals.<\/p>\n<p>Das Zimmer im City-Hotel war sehr sch\u00c3\u00b6n und so konnten wir uns unbeschwert auf Erkundungs-Tour durch Sarajevo machen. Am Nachmittag mussten wir eigentlich nur noch die Stadt erkunden und ein Zugbillett nach Mostar kaufen. Die Abfahrt war f\u00c3\u00bcr den n\u00c3\u00a4chsten Morgen um ca. 7 Uhr geplant, daher wollten wir auf Nummer sicher gehen und das Ticket schon mal am Vortag kaufen.<\/p>\n<p>So machten wir uns zuerst auf in Richtung Bahnhof. Entlang einer Hauptverkehrsachse ging unser Weg an der amerikanischen Botschaft vorbei bis zum Bahnhof. Der hat sicher schon bessere Zeiten gesehen und wohl auch schon mehr Zugsverkehr. Wie dem auch sei, im Innern fanden wir dann schnell die Schalterhalle und nachdem wir wegen anderen Passagieren und mangelnden Englischkenntnissen auf sp\u00c3\u00a4ter vertr\u00c3\u00b6stet worden waren, konnten wir dann die Tickets f\u00c3\u00bcr den n\u00c3\u00a4chsten Tag kaufen. <\/p>\n<p>Als n\u00c3\u00a4chstes Highlight stand eine Stadtrundfahrt im Tram auf dem Programm. Auf der Linie rund um die Altstadt fuhren wir also bis ans andere Ende der Altstadt, entlang des Flusses und stiegen beim Bazar wieder aus und gingen zu Fuss weiter. Bald schon stand das Abendessen auf dem Programm und ein oder zwei Schlummerbecher. <\/p>\n<p>Nach einer kurzen Nacht gings per Zug weiter auf einer malerischen Strecke \u00c3\u00bcber Kehrtunnel bis nach Mostar. Etwas Nostalgie kam angesichts des Rollmaterials schon auf. Neben uns waren im Zug mit 2 Wagen eigentlich nur noch andere Touristen und ein paar Sch\u00c3\u00bcler. Der Zug ist in Bosnien wirklich kein Massenbef\u00c3\u00b6rderungsmittel. <\/p>\n<p>In Mostar angekommen, mussten wir uns zuerst um Tickets f\u00c3\u00bcr die Weiterreise nach Dubrovnik k\u00c3\u00bcmmern. Einmal erledigt machten wir uns dann auf den Weg in die Altstadt, um die weltbekannte Br\u00c3\u00bccke aus der N\u00c3\u00a4he zu sehen. Zu unserem Gl\u00c3\u00bcck ist noch nicht ganz Hochsaison in Mostar und wir konnten uns auf einer Terasse nahe der Br\u00c3\u00bccke f\u00c3\u00bcr das fr\u00c3\u00bche Mittagessen einrichten und assen Cevapcici mit K\u00c3\u00a4se und viel Zwiebeln. Nach einem Schnaps zum Abschied mussten wir auch schon wieder los, um unsere Reise per Bus fortzusetzen. <\/p>\n<p>Bilder Sarajevo und Mostar [<a href=\"http:\/\/www.planetsimon.org\/Pics\/Bosnia2014\/\" title=\"web\">web<\/a>]<\/p>\n<p>Die Reise Richtung K\u00c3\u00bcste war im Bus recht angenehm. Leider gab es an der Grenze dann doch eine betr\u00c3\u00a4chtliche Wartezeit bei der Ausreise nach Kroatien. Da die Strasse eigentlich nochmals durch bosnischen Gebiet f\u00c3\u00bchrt bis Dubrovnik hatten wir etwas Angst, dass der zweite Grenz\u00c3\u00bcbertritt nach Kroation nochmals etwa 1h dauert. Wir hatten aber Gl\u00c3\u00bcck und beim zweiten \u00c3\u0153bertritt wurden wir durchgewunken. <\/p>\n<p>In Dubrovnik angekommen, machten wir uns dann zu Fuss auf den Weg vom Busbahnhof am Hafen bis zum Hotel. Nach dem langen Sitzen im Bus war das eine angenehme Abwechslung, allerdings gings auch ziemlich den Berg hoch und wir freuten uns, als wir beim Hotel angekommen waren. Nach einer kurzen Erfrischung im Hotel machten wir uns auf, die befestigte Altstadt von Dubrovnik zu erkundigen. <\/p>\n<p>Eine wirklich malerische Altstadt mit vielen kleinen L\u00c3\u00a4den, Caf\u00c3\u00a9s, Bars und Restaurants. Nach einer ausgiebigen Besichtigungstour liessen wir es uns jedenfalls gutgehen, hatten ein richtig gutes Abendessen mit passendem kroatischem Wein und ein paar Bieren gegen den grossen Durst. <\/p>\n<p>F\u00c3\u00bcr den n\u00c3\u00a4chsten Tag nahmen wir uns vor, einmal ganz auf der Stadtmauer um die Altstadt herumzugehen. Die Aussicht auf die Stadt und die vielen Dachterassen und versteckten Ecken ist sehr beeindruckend. Zur\u00c3\u00bcck unten auf der Strasse machten wir uns auf, ein kleines Restaurant f\u00c3\u00bcr das Mittagessen zu finden. Neben einer Platte mit regionalen Wurst- und K\u00c3\u00a4sespezialit\u00c3\u00a4ten gab es noch einen Teller Pasta. So gest\u00c3\u00a4rkt machten wir uns wieder auf zum Busbahnhof und auf die vorletzte Etappe unserer Reise nach Budva.<\/p>\n<p>Bilder Dubrovnik [<a href=\"http:\/\/www.planetsimon.org\/Pics\/Dubrovnik2014\/index.html\" title=\"web\">web<\/a>]<\/p>\n<p>Die Fahrt nach Budva sollte viel l\u00c3\u00a4nger dauern, als das die Distanz suggeriert. Im Nachhinein verst\u00c3\u00a4ndlich, da die Strasse entlang einer Bucht f\u00c3\u00bchrt. Die Landschaft jedenfalls war sehr sch\u00c3\u00b6n, mit viel Wasser und Felsw\u00c3\u00a4nden, die direkt ins Meer reichten. Nach einigen Stopps unterwegs erreichten wir gegen Abend Budva. Die Haltestelle war aber nicht direkt an der malerischen Altstadt gelegen, sondern wir mussten noch eine Weile zu Fuss bis zum Hotel gehen. Die Aussicht aus dem Hotelzimmer (innerhalb der Stadtmauern gelegen) direkt auf das Meer hat uns aber entsch\u00c3\u00a4digt und wir entschlossen uns f\u00c3\u00bcr einen Ap\u00c3\u00a9ritif direkt am Strand. Das Abendessen im \u00c3\u00a4ltesten chinesischen Restaurant von Montenegro rundete unseren Aufenthalt in Budva ab. <\/p>\n<p>Bilder Budva [<a href=\"http:\/\/www.planetsimon.org\/Pics\/Budva2014\/index.html\" title=\"web\">web<\/a>]<\/p>\n<p>Die letzte Etappe unserer Reise f\u00c3\u00bchrte uns mit einem privaten Transfer von Budva am Meer nach Podgorica. Auf dem Weg dahin machten wir auch noch einen kurzen Halt, um vom Resort Sveti Stefan ein paar Bilder zu schiessen. Novak Djokovic soll dort diesen Sommer seine Hochzeit feiern. Gute Wahl :-). Unser Weg f\u00c3\u00bchrte uns dann aber endg\u00c3\u00bcltig weg von der K\u00c3\u00bcste zum Flughafen Podgorica, von wo aus wir \u00c3\u00bcber Wien wieder zur\u00c3\u00bcck nach Z\u00c3\u00bcrich flogen.<\/p>\n<p>Bilder:<br \/>\nSarajevo und Mostar [<a href=\"http:\/\/www.planetsimon.org\/Pics\/Bosnia2014\/\" title=\"web\">web<\/a>], Dubrovnik [<a href=\"http:\/\/www.planetsimon.org\/Pics\/Dubrovnik2014\/index.html\" title=\"web\">web<\/a>], Budva [<a href=\"http:\/\/www.planetsimon.org\/Pics\/Budva2014\/index.html\" title=\"web\">web<\/a>]<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00bcge:<br \/>\nFreitag: ZRH &#8211; MUC &#8211; SJJ<br \/>\nMontag: TGD &#8211; VIE &#8211; ZRH<\/p>\n<p>Zug: Sarajevo &#8211; Mostar<br \/>\nBus: Mostar &#8211; Dubrovnik<br \/>\nBus: Dubrovnik &#8211; Budva<br \/>\nTransfer: Budva &#8211; Podgorica Airpoirt <\/p>\n<p>Gastro:<br \/>\nSamstag: Trattoria Tezoro in Dubrovnik [<a href=\"http:\/\/www.tezoro-dubrovnik.com\/\" title=\"Tezoro\">web<\/a>]<br \/>\nSonntag: Restaurant Hongkong in Budva [<a href=\"http:\/\/www.kineski-restoran.me\/\" title=\"web\">web<\/a>]<\/p>\n<p>Hotels:<br \/>\nSarajevo, City Boutique Hotel [<a href=\"http:\/\/cityhotel.ba\/\" title=\"web\">web<\/a>]<br \/>\nDubrovnik, Hotel Lero [<a href=\"http:\/\/www.hotel-lero.hr\/?hotel=lero&#038;dubrovnik=accommodation\" title=\"web\">web<\/a>]<br \/>\nBudva, Hotel Astoria [<a href=\"http:\/\/www.astoriamontenegro.com\" title=\"web\">web<\/a>]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch dieses Jahr ging&#8217;s wieder auf einen Kurztrip. 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